Winter Bergtour auf den Eibenberg

Oder: Am Gipfelgrat zur Umkehr gezwungen

Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. So in etwa könnte man dieses Bergtagerl, diese Bergtour auf den 1598 Meter hohen Eibenberg (die zwei Meter auf die 1600 nerven mich noch heute) am wolkenverhangenen, regnerischen Traunsee zusammenfassen. Zumindest an diesem Tag alles andere als ein günstiges Bergwetter.

Aber von Anfang an. Der Grund und die hauptsächliche Motivation für mich, den Motor meines Gefährts zu starten bestand darin, den nicht zu unterdrücken dem Drang, dem Ruf der Berge zu folgen. Die Wahrheit ist: Ein Gipfelkreuz musste her. Ganz im ernst. Nach mehreren Tagen und Touren und Serpentinen und gestolpere über Wurzelwerk auf – zwar grandiose – aber kreuzlose Gipfel, musste ich auf einen Gipfel mit Kreuz. Punkt. Wetter hin oder her.

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Übersichtsplan Salzkammergut / Region: Traunsee-Almtal

3D Plan der Region Traunsee und Almtal

Also los, gesagt getan. Zusammen mit der Räubertochter kurvten wir entlang des Mondsee rüber zum Attersee und schlüpften bei Weyregg (am Attersee) durchs enge Tal zum Traunsee. Zugegeben, es gibt schlimmere Routen als diese herrlichen Fahrten durchs Salzkammergut. Selbst bei Eisregen der stellenweise einen knallharten Death Metal Song auf die Windschutzscheibe hämmerte. Na toll …

So viel zum Thema: „Verlass auf den Wetterbericht und gewissenhafte Tourenvorbereitung“. Diesen Infos nach sollte und müsste das Wetter jedoch bis spätestens Mittag besser werden, besonders am Traunsee. Der Räubertochter war das Wetter so was von wurscht, die streckte sich und gähnte raus in vorbeiziehende Nebelschwaden. Die sich langsam lichteten. Einige strahlende Hoffnungsschimmer brachen durch die Wolken, geizender Schnee hoch oben in den Bergen ringsum und zack – der Plan, heute endlich mal die beiden „Pflichtgipfel“ am Traunsee zu erklimmen (kleiner und großer Sonnstein). Ja. Irgendwas in mir wehrt sich gegen diese Tour … Kommt noch, irgendwann. Aber nicht heute.

Weil: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt …

… und drittens rief mich seit Tagen der Eibenberg zu sich. Was soll’s. Ein kurzer Blick zum Hund, ihr „mir doch egal auf welchen Berg“ Zwinkern von Ronja und die Segel Richtung Eibenberg (siehe Anreise unten) waren gesetzt. So schnell dreht sich manchmal der feuchte Wind. Was ich am Salzkammergut, insbesondere der Region Traunsee liebe: Die Nähe der einzelnen Gipfel, unzählige Bergwanderwege und Bergtouren erlauben spontane Stimmungsschwankungen … also flexible Touren … wie auch immer. Spontanität eben.

Von Rindbach ging’s durch den Bach …

Kurz darauf war der Anker gesetzt und ab ging‘s durch windgepeitschte Wasserpfützen zum Einstieg in den Wanderweg Nr. … Mist. Vergessen. Egal – eh gut beschildert. Ganz easy und einfach den Wegweiser nach, dann kann nichts mehr schiefgehen.

Denkste.

Kaum fünf Minuten später und dem glitschigen Wurzelwerk einer sanften Steigung hoch, verlief sich der moosige Schotterweg und Geröllweg im Nichts. Dank intensiver Wald arbeiten, durchgeführt von über motivierten Waldarbeitern, die neben umgestürzten Bäumen scheinbar auch den Weg weg geschaufelt hatten: keine Spur von einem Weg. Absolut nichts zu erkennen.

Ja. Der Bach ist der Weg. Geil! Ich mag so was – und die Räubertochter auch. Weder für sie noch für größere Hunde ein Problem. Durch ein gefrorenes Bachbett. Also vorsichtig, Stein für Stein mit festem Schuhwerk – was in den Bergen sowieso obligatorisch sein sollte

Keine Spur, nicht mal die Räubertochter (die ein untrügerisches Gespür für Waldwege hat) erschnüffelte nur eine Andeutung von Weg. Also Handy raus und via Bergfex App den Wanderweg gesucht.

Anmerkung: Da seit dem letzten Update bei Bergfex nichts mehr richtig funktioniert, probiere ich zur Zeit die Komoot App. Läuft stabil. Möglich das ich irgendwann einen Testbericht drüber schreibe. Mich nerven Apps, Ausrüstung und Tools etc. die nicht funktionieren, besonders wenn ich im Wald stehe, erneut Regen einsetzt und….)


Hundefreundliche Basecamps der Region (Unterkünfte)*

Weiter geht’s. Und ging‘s querfeldein (querwaldein?) …

… über Stock und glitschigen Steinen relativ steil und in direkter Linie hoch, bis wir endlich auf einen Forstweg stießen. Boah. Was für ein Indie Jones Feeling im Salzkammergut. Naja, kann nur besser werden. Und das tat‘s auch. Der sanft blassende Wind zerfetzte die graue Wolkendecke, und der Weg wurde durch erste Lichtpunkte betupft. Und es wurde wärmer. Was meine Stimmung deutlich verbesserte. Wie eigentlich immer in den Bergen, Wetter hin oder her. Erst mal einen Schluck Wasser aus … der … Trink … Flasche …

Oder auch nicht.

Ich Depp habe anstelle der Wasserflasche die Thermoskanne mit Kaffee in den Rucksack gepackt als wir vom Auto aus raus sind. Und Räubertochter? Die schlabbert eiskalt im Quellwasser rum. Thema Wasserstellen: Dieses kleine Rinnsal war auch die letzte Wasserstelle bis zum Gipfel, jedes andere Wasser existierte ab hier nur noch in gefrorenem Zustand. Also Achtung: kein Fehler genügend Wasser mit zuführen – zumindest solange noch Schnee liegt. Klasse Tipp, was?

Also Kaffee geschlürft, den Rest weggeschüttet und die Thermoskanne mit (leckeren und m.M. bedenkenlos genießbaren) Wasser aufgefüllt. Was dringend nötig war, wie sich noch zeigen würde.

Es folgte eine Querung über ein sehr steil abfallendes Schneefeld …

… bei dem ich schon ein klitzekleines mulmiges Gefühl in der Bauchgegend … Also ich bin ja kein Schisser, eh echt nicht, aber so Schneefelder sind jetzt nicht soooo meins. Trotz der Gewissheit, dass hier mangels Schneetiefe und Konsistenz der weißen, harten Pracht keine Lawine … abrutschen wird nicht, dessen war ich mir zu 100% sicher, sonst hätte ich nicht gequert. Trotzdem. Sowas ist einfach nicht meins. Na ja. Was solls. In wenigen Minuten war die Sache erledigt und weiter ging‘s durch den lichter werdenden Wald, bis wir vor einer wunderschönen Jagdhütte standen.

Was für ein Rastplatz

und jetzt, fast auf die Minute genau wie vom Wetterbericht prognostiziert, zur Mittagszeit, klärte der Himmel voll auf. Über uns fetzblau, Eiszapfen glitzerten von der Regenrinne, tropften … herrlich. Atemberaubend die Aussicht über die Berge des Salzkammergut, über den Traunsee und weit weit hinein ins Land und über unzählige Gipfel. Vor uns der König der Region, der Traunstein. Traumhaft.

Ich liebe Blockhütten. Besonders in solchen Lagen. Ein „Muss“ hier eine Pause einzulegen, noch dazu, weil es die Sonne gut mit uns meinte. Das grau des Himmels wechselte ins blau. Ha! Wusste ich’s doch: Die Wettervorhersage von MetGis ist verlass. (Ein Tipp, dort vor jeder Tour die Bergwetterlage zu checken, besonders im Sommer. Niemand braucht das „Erlebnis“ eines Berggewitters durchzumachen, glaubt mir.)

Frisch gestärkt ging’s weiter. Mit jedem Schritt stieg meine Laune, und auch der Räubertochter taugte die Bergtour auf den Eibenberg sichtlich. Selbst als der Weg immer höher mit Schnee bedeckt war, hopste sie fröhlich auf und ab. Wir waren völlig alleine unterwegs (Was bei diesen Witterungen und unter der Woche, zu dieser Jahreszeit nicht sonderlich verwundert. …), sie gehorcht mir aufs Wort, und so lief sie wie so oft leinenlos. Was eben nur geht, wenn der Hund sofort gehorcht.

Thema Wildschutz:

Euer Hund darf einfach keinem Reh etc. nachsetzen. Auch zum Eigenschutz: Ein Berg ist kein Flachland: Klippen und Abgründe können jederzeit und versteckt den letzten Schritt des geliebten Vierbeiners bedeuten!

Auf jeden: Wir erreichten problemlos die Waldgrenze bei nun strahlenden Sonnenschein …

Da der Weg durch tiefer werdenden Schnee führte, war gute Kondition angesagt. Klar, der Weg war bereits gespurt, jedoch höchstens durch zwei, maximal drei Bergwanderer am Tag zuvor, wie die Spuren beweisen die wir beide wie hart gefrorene, knirschende Treppen zur nächsten Hütte nutzten.


Steil abfallender, vor allem eisiger Gipfelgrat

Paar Fotos geknipst, und dann ging’s weiter durch funkelnde Eiskristalle hoch in Richtung Gipfelkreuz von Eibenberg. Ein einziger Traum diese Tour. Was etwas „nervig“ und nasskalt begonnen hatte, war jetzt zum Highlight der Woche geworden. Licht vertreibt die Dunkelheit, das zeigte sich erneut. Wie so oft in den Bergen. Gibt es Schöneres?

Von der letzten Hütte dauert der restliche Aufstieg trotz Schneestampferei gefühlt keine zehn Minuten, was wohl dem tranceartigen Zustand zu verdanken ist, in dem ich mich befand (Wahrscheinlich stampften wir noch eine gute halbe Stunde hoch bis zum Gipfelgrat – egal).

Genau dieser Gipfelgrat ist der Grund, weshalb hier kein Foto vom Gipfelkreuz vom Eibenberg zu sehen ist: Der Weg zum Kreuz war mir einfach zu riskant. Schneebedeckt, zu beiden Seiten steil abfallend und teilweise eisig (an schneefreien Tagen kein Problem, und vermutlich wäre er auch an diesem Tag zu bewältigen gewesen, das sind Entscheidungen, die jeder für sich treffen muss. Mein Signal für ein klares „Nein!“ liegt an dem Wörtchen: „vermutlich“ – welches einen möglichen Ausrutscher in sich trägt).

Ein weiterer Grund weshalb die Entscheidung gegen das letzte Stück zum Eibenberg Gipfelkreuz fiel: Es liegt unwesentlich höher als der Punkt, der an dem wir uns befanden. Für mich war somit der Gipfel erreicht. Damit kann ich auf jeden Fall leben, zumal uns der Berg mit Sicherheit im schneefreien Zustand noch einmal sehen wird. (Natürlich gibts einen Bericht dazu!)

Ziel der Bergtour (Belohnung- Panorama-Video)

Mit diesem Wissen genossen wir die Aussicht, was die Räubertochter tatsächlich ebenso liebt wie ich. Sie sitzt in solchen Augenblicken ruhig neben mir und lässt den Blick über die fantastische Berg- und Seenwelt des Salzkammergut schweifen. Jedenfalls wirkt es so. Vielleicht ist sie in Gedanken aber auch schon beim nächsten, verdienten Leckerli.

Leider nur ein kurzes Filmchen – an dem Tag lies mich sogar der Akku im Stich … und Ersatz lag natürlich im Fahrzeug …

Wasser war seit der letzten Pause endgültig alle

Bergtouren mit Hund

Mann. Manchmal könnte ich mich … naja. In diesem Fall erträglich, aber ein echt echt dämliche Fehler … Und das mir! Der fast gebetsmühlenmäßig rumeiert, ihr sollt genügend Wasser mitnehmen

Was soll’s, da muss ich jetzt durch. Ronja steckte immer wieder ihren Kopf in den Schnee und nahm einen Happen voll (was nicht das Beste ist, das ein Hund machen sollte, aber in diesem Fall? Wer sagt nein! Lass das! Ich tat‘ s nicht.) Fasste selbst mal eine Hand voll und weiter unter bei der Hütte pflückte ich ein paar Eiszapfen von der Dachrinne … Half ein wenig gegen die trockenen Lippen. Oh Mann …

Was soll’s, der Abstieg ging flotter als gedacht …

… und ca. eine Stunde später standen wir wieder an der Quelle. Alles gut. Der restliche Abstieg durch den Wald folgten wir dem Weg (der von oben nach unten gefühlt oder tatsächlich besser beschildert ist) und waren Ruck Zuck wieder bei unserem Gefährt (das noch immer alleine auf dem Parkplatz stand. So unter uns: Im Winter ein Stellplatz der wohl sehr sehr wenig kontrolliert wird 🙂


Hundefreundliche Basecamps der Region (Unterkünfte)*

Überblick und Tipps zur Tour auf den XX-berg

Hinweis zu der im Artikel beschrieben Tour:

Bergtour mit Hund auf den Eibenberg - Tourgrafik
Ausgangspunkt:

Parkplatz Rindbach

Details zur Anfahrt im Tab: Anreise

Dauer der Tour:

Reine Gehzeit:
2,5
 Stunden

Gesamt (mit Pausen):
ca. 4,5 Stunden

Tourdaten im Überblick:

Länge der Wanderung:
10 Kilometer
(Auf- und Abstieg)

Höhenmeter: 1050m

niedrigster Punkt:
Parkplatz Rindbach: 450m ü. A

höchster Punkt:
kurz vor Gipfelkreuz Eibenberg: 1498m ü. A

Infos für Hundebesitzer/innen und sonstige Bergfexn:

Eine traumhafte Tour die für Hunde kein Problem darstellt und bei besseren Bedingungen noch um einiges zu topen sein dürfte. Zumal dann auch das Gipfelkreuz kein Problem sein wird …

Bergtour auf den Eibenberg bei Ebensee - Traunsee-Almtal
  • (kurz) kein Problem für Hunde
  • Leitern, Klettereien: Nein
  • WICHTIG: Wenig Wasserstellen (im Winter) – genügend Wasser mitnehmen.
  • Hinweise zu Hütten: keine
  • Leinenzwang: Nein
  • Weidestellen am Weg: Nein

Infos für Zweibeiner

  • Für Alleinreisende geeignet
    (Tipp / Wichtig: in der Unterkunft bescheid geben wann vermutliche Rückkehr zu erwarten ist: im Falle eines Unfalls sollte / kann dort Hilfe angefordert werden)
  • Auch für Familien / Kleinkinder (ab ca. x Jahren mit ausreichender Kondition) geeignet
  • Kondition: paar Worte dazu: auch für Kinder / Ältere / Sportler etc.

Infos für alle Teilnehmer

  • Verpflegungsmöglichkeiten unterwegs: Ja / nein (Wenn ja: Hütten etc. nach ca. x Stunden)
  • Geeignete / empfehlenswerte Rastplätze am Weg: Hütten / Aussichtspunkte nach ca. x Stunden etc …
  • Empfohlene Jahreszeit: Schneefrei / im Winter etc.

Ausrüstung die bei keiner Bergtour fehlen sollte

Mehrtagestouren mit Hund

Für diese Tour packen wir unsere sieben Sachen in unseren „kleinen Rucksack“. Für gewöhnlich ausreichend, trotzdem sollten darin wichtige Dinge nicht fehlen. Neben …

  • ausreichend Wasser (mindestens 2 Liter)
  • Proviant für Mensch und Hund

eben auch andere Dinge die ich in einem eigenen Beitrag zusammen gestellt habe

Anreise zum Einstieg der Bergtour auf den Bergname:

Eigene Anreise mit dem Auto / Van etc.

Am einfachsten: Einfach die Adresse in dein Navi eintippen:

Beispieladresse 22
xxxx Beispielregion
Ort und Land etc.

Einige gratis Parkplätze vor Ort

Öffentliche Anreise

Mit Bus / Bahn … bis zum x .. dann zu Fuß / am besten mit Taxi zur oben genannten Adresse …

Literatur-Empfehlungen: Hintergründe, Wanderführer etc.

Salzkammergut Ost: Dachstein – Traunstein – Totes Gebirge. 52 Touren mit GPS-Tracks (Rother Wanderführer)

Schroffe Gipfel, Iiebliche Täler, eine Vielzahl von Seen und darüber die strahlende Pracht der Dachsteingletscher – sie prägen den unvergleichlichen Charakter des Salzkammerguts. Wanderer finden hier ein wahres Eldorado. Von der beschaulichen See-Umrundung, über die Almwanderung mit schmackhafter Einkehr bis zum hochalpinen Gipfelanstieg sind die Möglichkeiten hier unbegrenzt. Der Rother Wanderführer »Salzkammergut Ost« stellt 52 abwechslungsreiche Touren rund um den Dachstein, um Traunstein und das Tote Gebirge vor. Die Auswahl umfasst so manche Perle des Salzkammerguts, wie den Predigtstuhl oder den Roßkogel auf der Tauplitzalm. 

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Durch deine Hilfe schaffen wir gemeinsam eine Plattform, in der sich Hundebesitzer über die Machbarkeit der Touren gemeinsam mit ihrem Hund informieren können. Im Namen aller sagen wir:

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About Author /

Berg-Van (Chris) - unterwegs mit der Räubertochter (meinem Hund: Ronja) um für dich (und deinem Hund) Wege und Möglichkeiten zu finden, sicher in den Bergen unterwegs zu sein.

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