Wanderschuh der hält. Und was verspricht:

Stabil im felsigem Gelände, bequem & wasserdicht: Rapace GTX von Salewa

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Wanderschuh Test: Rapace GTX von Salewa. Ob dieses Versprechen hält? Der Rapace GTX Wanderschuh von Salewa*. Einen Schuh, den ich mir einfach mal geleistet hab. Und das auf keinen Fall bereue. Weil? Der Hintergrund? Das ich mir aufgrund meiner finanziellen … ähm … Situation … bisher immer einen – sagen wir mal: günstigen Wanderschuh gekauft hab. Damit will ich keineswegs sagen das der Rapace GTX Wanderschuh außergewöhnlich teuer wäre. Ne. Ganz im Gegenteil ist mMn. der Fall: Das Preis / Leistungsverhältnis ist optimal, perfekt, spitze 😀 Im ernst: Das passt auf alle Fälle – und …

… den Wanderschuh habe ich schon so lange, das mittlerweile die Kosten für mindestens drei günstige Paar Wanderschuhe längst “erwandert” sind … aber nun zum Test. Am besten von Anfang an 😉

Wie aus den ersten Zeilen eventueeeeel 😉 schon herauszulesen war, spielt bei mir der finanzielle Aspekt durchaus eine tragende Rolle. Und für einen Wanderschuh mal eben an die 250 Euronen hinzulegen – für mich keine Kleinigkeit. Wenn das für euch keine Rolle spielt: Dann klickt direkt hier und kauft euch diesen Wanderschuh von Salewa*.

Ganz im ernst: Wenn ihr einen festen und stabilen Bergschuh braucht um gelegentlich – oder auch durchaus öfter – sicher in den Bergen unterwegs zu sein (auch im Hochgebirge oder in Klettersteigen), dann kann ich diesen Wanderschuh aus (natürlich) eigener Erfahrung uneingeschränkt und mit bestem Gewissen empfehlen. (Natürlich auch für jene, die das Geld nicht so locker haben und einen sicheren Wanderschuh leisten wollen 🙂 )

Je teurer desto gut? Ein erster Überblick zum Rapace GTX Wanderschuh von Salewa

Beginnen wir also mit dem finanziellen. Was ja vielen wichtiger ist als mir selbst – deshalb vermutlich auch meine finanzielle … lass ma das 😀 Auf alle Fälle: Ich habe mich beim Thema Wanderschuh stets für die günstigere Variante entschieden – wenn ich den die Wahl hatte. So nach dem Motto: Okay, eine (Berg)- Saison wird / und muss der Schuh halten. Mindestens. Und was soll ich sagen?

Eine Saison halten einige günstigere Schuhe tatsächlich (Ja, es gibt durchaus günstige Bergschuhe in ausreichender Qualität!). Das Problem dabei: billige Bergtreter halten eben nur eine Saison lang. Und das nervt! Und geht ins Geld. Und vor allem: Nervt das!

Also musste diesmal ein Wanderschuh herhalten, der folgende Kriterien erfüllt: Dessen Kauf A: sowohl meine Geldbörse aushält 😀 , und dessen Benützung B: auch meine Füße aushalten müssen. Und das C: mehrere Saisonen lang. Und ich rede von BERG-Schuhen, und zwar solche für …

… ganz normale bis fordernde Bergtouren. Bis zu getesteten 3 tausend Meter Seehöhe. Bei sehr gut zu kalkulierenden Bedingungen. Auch wenn’s mal richtig nass wird.
Und Hand drauf:
Bei diesen Touren ist und war dieser Wanderschuh perrrr-fekt!

Bereits bei mehreren (Winter)-Bergtouren im Einsatz

In dem Reel trage ich nicht überall den Rapace GTX Wanderschuh – ich nutze ihn hauptsächlich im Winter bzw. zur Übergangszeit. Da unten gibt’s ein Filmchen, in dem der Wanderschuh gut zu erkennen ist 😉

Der Rapace GTX Wanderschuh Test: Hier mal präsentiert

.. und das – wie ihr sehen werdet wenn ihr die BERG-VAN:Tests öfter verfolgts (was sehr zu empfehlen ist 😀 ) – nicht unbedingt als von Profi-Produkt Fotografen geknipst. Eben von mir selbst fotografiert, weil: Von mir getestet und deswegen eben mit “Gebrauchspuren”. Wer mehr Fotos (und vermutlich professionellere Bilder) von diesem Wanderschuh sehen will: Bitte schön: Ein Klick zum Rapace GTX Wanderschuh von Salewa*.

Und weil ich den Wanderschuh mehrfach auf verschiedenen Bergtouren getragen habe, kann ich das wirklich wesentliche – auf das es bei Wanderungen im Gelände, im Fels, im Klettersteig oder bei “normalen” Bergtouren ankommt – kurz und knapp aus eigener Erfahrung sagen:

Dieser Wanderschuh drückt an der Ferse – NICHT. Und zwar ebenso wenig, wie er von der ersten Bergtour an gedrückt hat. Fast nicht: Da ich die Schnürung erst mit jeder Tour auf meinen Fuß anpassen musste, drückte er ein klitzekleines bisschen an der Seite. Aber wie gesagt: Die 2-Zonen Schnürung ist auf jeden Fuß anpassbar. Das ergibt sich mit jeder Tour und ist kein Fehler diese Wanderschuhs – Gegenteil: Für mich ist die gut einstellbare Schnürung ein deutlicher PLUS – Punkt.

Das ich bisher (und deshalb fast zu erwarten) keine Blasen an der Ferse hatte, das Fuß stabil im Wanderschuh gehalten wird, das er durch atmungsaktives Gore-Tex® wasserdicht … und so weiter: Das setze ich bei einem Wanderschuh dieser Kategorie und Preisklasse voraus. Und ja – das hält er auch 🙂

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Das Plus /das Minus

Details zum Salewa Rapace GTX*. Was mir gut, was weniger positiv aufgefallen ist:

Eigenschaften (positive)
  • Wasserdicht durch GORE-TEX®
  • Vibram® WTC Profilsohle mit Kletterzone
  • bedingt steigeisenfest
  • Geröllschutzgummierung sorgt für Robustheit
  • gutes Verhältnis aus Stabilität / Beweglichkeit
  • super Fersenhalt und seitliche Stützung
  • bis in die Fußspitze wirksame 2-Zonen Schnürung
Eigenschaften (negative aufgefallen)
  • Ganz ehrlich? Keine … für mich eine klare Kaufempfehlung (na-no-na-ned wenn ich hier für den Wanderschuh werbe. Ja. Was soll ich machen? Der Salewa Rapace GTX* ist so gut …)

Der Salewa Rapace GTX im Einsatz (wie meist im Schnee)

Der Wanderschuh Test: Ein Fazit zum Salewa Rapace GTX

Rapace GTX Bergschuh von Salewa im BERG-VAN:Test

So. Im Prinzip sollte alles zu diesem Wanderschuh gesagt sein. Was also als Fazit? Zum einen, das dieser Schuh auf jeden Fall sein Geld wert ist – nach vielen Stunden am Berg und auf Wanderungen in jedem Gelände, über Wurzel, Stock, Stein und Fels, bei Kraxlereien und über Leitern, bei Geröllfeld Querungen sowie im Schnee … und und und:

Der Salewa Rapace GTX hat überall und immer bei allen Bedingungen bestens – na, perfekt! – abgeschnitten.

Mit Sicherheit findet ihr in dieser Kategorie (was das Verhältnis Preis, Leistung und Qualität anbelangt) teurere – und somit bessere? – Schuhe. Die Frage ist jedoch: Braucht ihr die wirklich? Fragt euch einfach selbst: Wie oft macht ihr Hochtouren bei denen ihr mehr benötigt als einen Wanderschuh, mit dem ihr euch problemlos für mehrere Tage ins Hochgebirge wagen könnt?

Wenn’s auf eine Everest Expedition gehen soll: Na dann wird dieser Schuh euren Anforderungen nicht genügen 🙂 . Für “normale” Bergtouren in den Alpen auf jeden Fall. Von mir gibt’ für den Wanderschuh erneut eine glasklare Kaufempfehlung* …


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BERG-VAN:Christian. Ich bin mit meinem Hund (Ronja Räubertochter, Maltipoo) in den Bergen unterwegs um für das BERG-VAN:MAG Bergtouren mit Hund, Wanderwege mit Hund und hundefreundliche Unterkünfte zu testen. Weiters testen wir Ausrüstung für Hund und Bergfexin / Bergfex auf Tauglichkeit und Sicherheit in den Bergen.

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