Hund Training Bergwandern: 3 Stichwörter und 3 Tipps für 2 die einfach zusammen gehören

Servus und Hallo aus dem Salzkammergut, heute geht’s um ein Thema – um 3 Stichwörter, die einfach zusammen gehören: „Hund Training Bergwandern“.

Bist du bereit für unvergessliche Bergabenteuer mit deinem Vierbeiner? In diesem Artikel tauchen wir tief in das Thema „Hund Training Bergwandern“ ein.

Erfahre, warum die Grundkommandos unerlässlich sind, wie du Spaß und Spiel ins Training integrierst und warum eine sorgfältige Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg ist.

Mit persönlichen Erfahrungen, wissenschaftlichen Hintergründen und praktischen Tipps möchte ich dich inspirieren und bestens vorbereiten.

Lass uns gemeinsam die Berge erobern und das Beste aus jedem Abenteuer herausholen. Egal ob du erfahrener Bergfex oder Bergfexin bist oder gerade erst anfängst – hier findest du alles, was du für das sichere und freudige Wandern mit deinem Hund wissen musst.

Mach dich bereit und lass dich von den vielfältigen Aspekten des „Hund Training Bergwandern“ begeistern!

Weiterführende Beiträge zum Thema findest du hier:

Grundlagen Hundeerziehung: Tipps, Checkliste und Wissen für sichere Berg-Abenteuer

Tipps zur Hundeerziehung für sichere Touren: Gehorsamkeit, Leinenführigkeit und Kondition

1. Grundlagen des Hundetrainings für Bergwanderungen

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Los geht’s … fast 😉 Zuvor noch wichtige Basics – die Grundlagen – zum Hundetraining für Bergwanderungen. Denn bevor ihr gemeinsam die Gipfel stürmt, muss klar sein, dass dein Hund die Grundkommandos wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Hier“ beherrscht.

Meine Tipps bzw. meine Erfahrung: Grundkommandos wie: „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Hier“ stehen als Beispiel. Ich zB. habe andere Kommandos (mit selber Wirkung) auf die Ronja hört. Aus „Bleib“ wird zB.: „Warte“, und statt „Hier“ hört Ronja auf „bei mir“. Einerlei wie – euer Hund MUSS (am Berg und insbesondere in gefährlichen Passagen) auf euch hören! Tipps, Grafiken und Anleitungen zur Hundeerziehung die mir sehr gut geholfen haben findest du übrigens in diesem Buch*

Diese Befehle sind unerlässlich, besonders wenn ihr auf schmalen Wegen, Graten, seilversicherten Passagen, am Klettern oder in der Nähe von Abhängen unterwegs seid.

Warum Grundkommandos so wichtig sind

Sicherheit (in den Bergen) geht vor: In den Bergen können plötzliche Situationen auftreten – wie wilde Tiere, steile Abhänge oder schmale Wege. Wenn dein Hund gut trainiert ist, hast du ihn unter Kontrolle und kannst so Unfälle vermeiden.

Kommunikation und Bindung: Grundkommandos stärken die Kommunikation zwischen dir und deinem Hund. Sie schaffen Vertrauen und eine klare Hierarchie, die in stressigen Situationen entscheidend sein kann. Wenn du ruhig bleibst, bleibt auch dein Hund ruhig!

Stressreduktion: Ein gut trainierter Hund fühlt sich sicherer und weniger gestresst. Er weiß, was von ihm erwartet wird, und kann sich besser an neue Herausforderungen, Hindernisse und Bedingungen anpassen.

Wissenschaftliche Hintergründe

Konditionierung: Hunde lernen durch Konditionierung. Dies bedeutet, dass sie durch positive Verstärkung – wie Leckerlis oder Lob – lernen, gewünschtes Verhalten zu zeigen. Klassische Konditionierung (Pawlow ’scher Hund) und operante Konditionierung (Belohnung und „Bestrafung“) sind die Grundlagen des Hundetrainings.

Verhaltenspsychologie: Hunde sind Rudeltiere und reagieren auf klare Anweisungen und Strukturen. Ein gut trainierter Hund sieht in dir den Rudelführer und folgt deinen Kommandos bereitwilliger.

Studien haben gezeigt, dass positive Verstärkung die effektivste Methode ist, um nachhaltiges Verhalten zu etablieren.

Wirkung und Fakten

„Sitz“ und „Platz“: Diese Kommandos helfen, den Hund in einer kontrollierten Position zu halten. Dies ist besonders nützlich, wenn ihr an einem schmalen Weg steht und andere Wanderer oder Hunde passieren müssen.

Es reduziert die Gefahr, dass dein Hund andere stört oder selbst in Gefahr gerät.

„Bleib“: Dieses Kommando ist unerlässlich, um deinen Hund an einem Ort zu halten, während du dich bewegst oder eine gefährliche Situation einschätzt. Ein sicherer „Bleib“ kann verhindern, dass dein Hund in Gefahr gerät.

„Hier“: Der Rückruf ist das wichtigste Kommando, besonders in Notfällen. Ein sicherer Rückruf kann das Leben deines Hundes retten.

Thema Jagdtrieb: Hunde reagieren oft instinktiv auf Reize wie Wildtiere, und ein zuverlässiger Rückruf bringt deinen Hund sicher zu dir zurück.

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Trainingstipps für Bergwanderungen

  1. Regelmäßiges Üben: Übe die Grundkommandos täglich in unterschiedlichen Umgebungen. Das hilft deinem Hund, sich an verschiedene Reize zu gewöhnen und die Kommandos sicher zu beherrschen.
  2. Positive Verstärkung: Belohne deinen Hund sofort, wenn er ein Kommando richtig ausführt. Dies verstärkt das gewünschte Verhalten und motiviert deinen Hund.
  3. Geduld und Konsequenz: Sei geduldig und konsequent im Training. Hunde lernen in ihrem eigenen Tempo, und es ist wichtig, sie nicht zu überfordern.
  4. Simulation von Bergsituationen: Übe Kommandos auf Wanderwegen oder in Parks, um deinen Hund an ähnliche Bedingungen wie in den Bergen zu gewöhnen.

Empfehlenswerte Snacks und Leckerlis für deinen Hund bei Bergtouren und Wanderungen*

Zwischenfazit zum Thema Hund Training Bergwandern: Grundkommandos

Die Grundlagen des Hundetrainings für Bergwanderungen sind entscheidend für die Sicherheit und das Wohlbefinden deines Hundes.

Mit den richtigen Kommandos, viel Geduld und positiver Verstärkung könnt ihr gemeinsam die Bergwelt sicher und entspannt erkunden.

Es geht nicht nur darum, dass dein Hund gehorcht, sondern dass ihr als Team harmoniert und jede Herausforderung meistert.


2. Spiel, Spaß, Training und Motivation

  1. Leinenführigkeit: Dein Hund sollte lernen, locker an der Leine zu laufen, ohne zu ziehen. Das erleichtert euch beiden das Wandern und verhindert Unfälle auf unwegsamem Gelände. Trainiere das in verschiedenen Umgebungen, auch mal auf unebenen Wegen.
  2. Trittsicherheit: Bringe deinem Hund bei, sicher auf verschiedenen Untergründen zu laufen. Übe auf Waldwegen, Wiesen und, wenn möglich, auf kleinen Felsen. Ronja und ich haben das oft auf unseren Spaziergängen gemacht, bevor wir uns an größere Touren gewagt haben.
  3. Höhengewöhnung: Manche Hunde haben Angst vor Höhen. Starte mit kleineren Hügeln und steigere dich langsam. Ronja war anfangs skeptisch, aber mit Geduld und positiver Bestärkung haben wir das gut gemeistert.

Unterwegs mit Hund: Wichtige Tipps

  1. Pausen einlegen: Hunde brauchen regelmäßig Pausen, um sich auszuruhen und zu trinken. Achte darauf, dass du immer genug Wasser dabei hast – auch für deinen Hund. Ich habe immer eine faltbare Wasserschüssel* im Rucksack.
  2. Pfotenpflege: Die Pfoten deines Hundes sind empfindlich. Kontrolliere sie regelmäßig auf Verletzungen und gewöhne deinen Hund an das Tragen von Pfotenschuhen, falls nötig. Ich (und auch Ronja) finde einen Pfotenbalsam deutlich hilfreicher und angenehmer*.
  3. Notfallplan: Sei auf Notfälle vorbereitet. Eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung für Hunde gehört in jeden Rucksack. Dazu gehören Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel und eine Pinzette.

Meine Tipps bzw. meine Erfahrung: Ein gutes Gefühl + MUSST HAVE, ein erstes Hilfe Set für deine Fellnase* dabei zu haben. Ausreichend für kleinere Wehwehchen. Ich empfehle dringend, das ihr euch über grundlegende Erste Hilfe Maßnahmen für eure Fellnase informiert. Dieses Buch* kostet ein paar Euro und kann im Ernstfall euren Hund retten. Alternativ könnt ihr Rund um die Uhr einen Tierarzt um Rat fragen* bis eure Fellnase „richtig“ versorgt ist.

Spaß, Leckerlis und Spiel nicht vergessen

Jetzt möchte ich über ein oft vernachlässigtes, aber unglaublich wichtiges Thema sprechen: „Spaß und Spiel beim Training.“ Euer Training zum Bergwandern soll schließlich auch Spaß machen und nicht nur aus Disziplin bestehen.

Integriere Spaß und Spiel in die Trainingseinheiten + bei jeder Tour! Belohne deinen Hund mit Leckerlis und Lob. Viel Lob. Sehr viel Lob 🙂

Aber warum ist das so wichtig und wie wirkt es sich aus?

Wissenschaftliche Hintergründe und Fakten

Positive Verstärkung und Dopamin: Wenn du deinen Hund für gutes Verhalten belohnst, wird im Gehirn deines Hundes Dopamin freigesetzt. Dieser „Glückshormon“-Effekt stärkt das positive Gefühl und macht deinen Hund motivierter, das gewünschte Verhalten zu wiederholen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Hunde, die regelmäßig positive Verstärkung erhalten, schneller lernen und stressresistenter sind.

Kognitive Stimulation: Spiele wie Verstecken oder Apportieren fördern die kognitive Entwicklung deines Hundes. Durch die Suche nach dem versteckten Ball muss dein Hund seine Nase einsetzen und Lösungsstrategien entwickeln.

Dies hält das Gehirn fit und fördert die geistige Gesundheit.

Sozialbindung und Oxytocin: Gemeinsames Spielen stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund. Beim Spielen wird Oxytocin, auch bekannt als „Kuschelhormon“, sowohl beim Hund als auch beim Menschen freigesetzt.

Dieses Hormon fördert das Gefühl der Nähe und stärkt die soziale Bindung.

Persönliche Erfahrungen und Tipps

Auf unseren Bergwanderungen integriere ich immer kleine Übungen (auf Kommando Baumstamm balancieren, kleinere Krakeleien usw.), um Ronja motiviert und glücklich zu halten.

Hier sind einige meiner Lieblingsmethoden:

  1. Apportierspiele: Nimm einen (Tannen- oder Fichten)-Zapfen oder ein Steckerl und wirf es während der Wanderung. Ronja liebt es, den Zapfen zu jagen und zurückzubringen. Das hält sie in Bewegung und macht ihr Spaß.

    Zudem zeigt es dir nach bzw. bei einer längeren Wanderung, ob und wie fit deine Fellnase (noch) ist. Jagt sie den Zapfen nach x Kilometer noch? Oder setzt bereits leichte Erschöpfung ein?
  2. Suchspiele: Verstecke Leckerlis entlang des Weges und lass deinen Hund danach suchen. Ronja hat eine großartige Nase und liebt es, diese einzusetzen. Das Spiel fördert ihre Konzentration und macht sie gleichzeitig happy.
  3. Belohnungen und Lob: Immer wenn Ronja ein Kommando gut ausführt oder sich vorbildlich verhält, bekommt sie ein Leckerli und viel Lob. Dieses positive Feedback stärkt ihr Selbstvertrauen und motiviert sie weiter.

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Wirkung auf Training und Motivation

Motivation durch Abwechslung: Ständiges Training ohne Abwechslung kann langweilig und ermüdend sein – sowohl für dich als auch für deinen Hund. Durch das Einbauen von Spielen bleibt das Training interessant und dein Hund freut sich auf jede Einheit.

Stressabbau: Spiele helfen, Stress abzubauen und sorgen für Entspannung. Nach einem intensiven Training kann eine kleine Spielpause Wunder wirken und die Stimmung heben.

Förderung der sozialen Fähigkeiten: Spielen fördert auch die sozialen Fähigkeiten deines Hundes. Er lernt, mit dir zu interagieren, auf deine Signale zu achten und im Team zu arbeiten.

Spaß und Spiel in die Praxis umsetzen

Planung: Plane deine Wanderungen so, dass genug Zeit für Pausen und Spiele bleibt. Denke daran, dass es nicht nur um das Ziel geht, sondern um das gemeinsame Erlebnis.

Ausrüstung: Nimm ev. auch leichtes Spielzeug – aber auf jeden Fall Leckerlis mit. Achte darauf, dass sie nicht zu schwer oder sperrig sind, damit sie den Rucksack nicht unnötig belasten.

Meine Tipps bzw. meine Erfahrung: Du kannst deinem Hund aber auch seine Leckerlies selbst tragen lassen – mit einem passenden Hunderucksack kein Problem*. Wenn du das tust, achte darauf, das dein Hund nicht mehr als ein viertel seines eigenen Gewichts trägt.

Flexibilität: Sei flexibel und spontan. Wenn du eine schöne Lichtung oder einen ruhigen Platz findest, nutze die Gelegenheit für ein Spiel oder eine kleine Trainingseinheit.

Fazit zum Thema Spiel, Spaß, Training und Motivation

„Spaß und Spiel nicht vergessen“ ist ein essenzieller Bestandteil des „Hund Training Bergwandern“.

Es geht nicht nur um Disziplin und Kommandos, sondern auch darum, die gemeinsame Zeit zu genießen und die Bindung zu deinem Hund zu stärken.

Durch spielerische Elemente bleibt dein Hund motiviert, lernfreudig und glücklich. So werden eure Bergabenteuer nicht nur sicher, sondern auch unvergesslich und voller Freude.


3. (Die richtige) Vorbereitung ist alles

Beim Thema – zu den 3 Stichworten: „Hund Training Bergwandern“ ist eine gute Vorbereitung das A und O.

Informiere dich vor jeder Tour über die Route und das Wetter. Plane genügend Zeit ein und sei flexibel, falls dein Hund eine Pause braucht oder das Gelände schwieriger als erwartet ist.

Eine gute Vorbereitung ist das Fundament für eine erfolgreiche Bergtour oder längere Bergwanderung mit deinem Hund.

Aber warum ist das so wichtig und wie gehst du dabei vor?

Wissenschaftliche Hintergründe und Fakten

Stressmanagement: Gute Vorbereitung reduziert Stress für dich und deinen Hund. Studien zeigen, dass gut vorbereitete Aktivitäten weniger Stress verursachen und das Risiko von Unfällen verringern.

Wenn du weißt, was auf dich zukommt, kannst du dich und deinen Hund besser darauf einstellen.

Erhöhte Sicherheit: Kenntnisse über die Route und das Wetter sind essenziell für die Sicherheit. Wetterveränderungen können in den Bergen schnell auftreten und gefährlich werden.

Eine gründliche Vorbereitung hilft, unvorhergesehene Situationen zu vermeiden.

Anpassungsfähigkeit: Hunde haben unterschiedliche Bedürfnisse und Konditionen. Eine gut geplante Tour erlaubt es dir, flexibel auf die Bedürfnisse deines Hundes einzugehen, wie Pausen oder das Anpassen der Route.

Persönliche Erfahrungen und Tipps

Vor jeder Tour mit Ronja, meiner Maltipoo-Hündin, mache ich eine sorgfältige Planung. Hier sind einige meiner bewährten Methoden:

  1. Routenrecherche: Nutze Wanderapps und Websites, um Informationen über die Strecke zu sammeln. Achte auf Länge, Schwierigkeitsgrad und Besonderheiten der Route. Ich schaue mir auch oft Erfahrungsberichte anderer Bergfexan, um ein besseres Gefühl für die Strecke zu bekommen.
  2. Wettervorhersage: Überprüfe das Wetter regelmäßig, besonders kurz vor der Abfahrt. Wetterdienste bieten detaillierte Prognosen für Bergregionen. Ein plötzlicher Wetterumschwung kann in den Bergen schnell gefährlich werden. Bei schlechtem Wetter plane ich immer eine Alternative oder verschiebe die Tour.
  3. Zeitplanung: Plane genügend Zeit ein, inklusive Pausen für deinen Hund. Ich rechne immer etwas mehr Zeit ein, als die durchschnittliche Gehzeit angibt, um flexibel auf Ronjas Bedürfnisse reagieren zu können.

Meine Tipps bzw. meine Erfahrung: Neben Komoot gibt es einige nützliche Apps für deine Tourenplanung inkl. Wetterdienst. Bergfex und Outdooractive* sind zwei weitere beliebte Optionen. Probiere sie aus und schau, welche am besten zu dir passt.

Was du in deinen Rucksack packen solltest

Erste-Hilfe-Set: Ein Erste-Hilfe-Set für Hunde ist unerlässlich. Dazu gehören Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, eine Pinzette und eine Rettungsdecke. So bist du für kleine Verletzungen gewappnet. Tipps zum Thema Erste Hilfe am Berg findest du in diesen Beiträgen!

Ausreichend Wasser und Futter: Nimm genug Wasser und Futter für deinen Hund mit. Eine faltbare Wasserschüssel ist praktisch und leicht. Bei längeren Touren packe ich auch immer Snacks ein, um Ronja zwischendurch zu stärken.

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Schutzkleidung und Ausrüstung: Je nach Wetter und Gelände sind Pfotenschuhe, ein Mantel oder eine Kühlweste sinnvoll. Besonders auf steinigen Wegen schütze ich Ronjas Pfoten mit einem Balsam.

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Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Pausen einlegen: Achte auf die Signale deines Hundes. Wenn er müde wirkt oder langsamer wird, lege eine Pause ein.

Ronja zeigt mir oft, wenn sie eine Auszeit braucht, indem sie sich hinsetzt oder langsamer läuft.

Diese Pausen nutze ich, um uns beide zu erfrischen und dabei die Umgebung zu genießen.

Alternativrouten: Plane immer eine Alternativroute. Falls die ursprünglich geplante Strecke zu schwierig oder das Wetter schlechter als erwartet ist, kannst du auf eine einfachere Route ausweichen.

Sicherheit geht immer vor.

Trainingseinheiten integrieren: Wie bereits oben erwähnt: Nutze die Pausen oder einfachere Streckenabschnitte für kleine Trainingseinheiten. Das hält deinen Hund fit und fördert die Bindung.

Fazit zur richtigen Vorbereitung auf Bergtouren mit Hund

Eine gründliche Vorbereitung ist der Schlüssel für ein erfolgreiches „Hund Training Bergwandern“. Sie reduziert Stress, erhöht die Sicherheit und sorgt dafür, dass ihr beide das Abenteuer genießen könnt.

Informiere dich über die Route und das Wetter, plane genügend Zeit ein und sei flexibel.

So wird jede Wanderung zu einem tollen Erlebnis für dich und deinen Vierbeiner.


Fazit zu den 3 Stichworten Hund Training Bergwandern

Die Berge rufen, und mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Training steht euch nichts mehr im Wege. Ob du mit deinem Hund unterwegs bist oder alleine die Gipfel erklimmst, es gibt immer etwas Neues zu lernen und zu entdecken.

In diesem Artikel habe ich mich auf die Grundlagen des Hundetrainings für Bergwanderungen konzentriert, auf die Bedeutung von Spaß und Spiel während des Trainings und auf die entscheidende Rolle der Vorbereitung. Kurz auf die 3 Stichwörter Hund Training Bergwandern!

All diese Aspekte tragen dazu bei, dass eure Bergabenteuer sicher, erfüllend und voller Freude sind.

Egal, ob du ein erfahrener Bergfex:In bist oder gerade erst mit dem Wandern beginnst, im BERG-VAN:MAG findest du wertvolle Tipps und Inspiration für deine nächsten Touren.

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About Author /

BERG-VAN:Christian. Ich bin mit meinem Hund (Ronja Räubertochter, Maltipoo) unterwegs um Bergtouren und Wanderungen mit Hund zu testen. Weiters teste ich / testen wir (auch Ronja testet) Ausrüstung für Hund und Bergfex:Innen auf Tauglichkeit und Sicherheit in den Bergen.

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