2 Tagestour in der Osterhorngruppe mit Hund

Zwei Tage, eine Nacht mit Hund in den Salzkammergut-Bergen: Worauf es ankommt, Equipment & Vorbereitung

Osterhorngruppe mit Hund, dabei dein schwerer Rucksack, ein Zelt, Matratze, dein Schlafsack, Gaskocher … kurz: alles dabei für ein Abenteuer. Für eine Nacht am Gipfelkreuz, für diesen sternenklaren Augenblick. Den Sonnenuntergang davor, einen traumhaften Sonnenaufgang den es nur für euch zu geben scheint. Du und dein Hund, gemeinsam einsam und doch vereint. Schreibt diese Zeilen der Romantiker in mir? Nein, ich denke nicht. Jeder Hundebesitzer träumt von solchen Momenten für die Ewigkeit … hab ich nicht recht?

Das Problem dabei? Eure Träume werden nur dann wahr, wenn ihr sie verwirklicht. Was ja an und für sich nichts neues ist. Wenn da nicht noch ein anderer Hund wäre. Einen, den ihr nicht so toll findet wie eure geliebte Fellnase. Der euch Steine in den Weg legt, euch zig Gründe, eine Mehrtagestour nicht zu unternehmen, wie einen abgenagten Knochen vor die Beine wirft. Jener Hund, für den ihr nicht einmal einen Namen habt, der jedoch oft präsent ist wenn es darum geht, Dinge zu tun, die ihr ja eh irgendwann mal tun wollt.

Ihr kennt diesen Hund, ja? Klar. Die Rede ist von eurem “inneren Schweinehund”. Das dieser leichter zu besiegen ist als ihr vielleicht denkt, darum geht’s eigentlich in diesem Beitrag. Ja. Und dann wäre noch die Route, die Tour an sich. Aber am Besten, ich erzähle euch wie. Von Anfang an …

Infos zu Links mit [*] und Transparenz bei [Werbung]: Infos hier

Übersichtsplan Region: Wolfgangseeregion

3D Grafik Wolfgangseeregion, Osterhorngruppe, Salzkammergut-Berge, Österreich

Infos zum Berg bzw. der Region: Zum Begriff “Osterhorngruppe” findet ihr im Netz folgendes: “Teil der Salzburger Kalkalpen im Tennengau, zwischen Lammertal und Wolfgangsee (Abersee) … [] … gipfelt in Egelseehörndl (1 782 m ü. A.) und Hohem Zinken (1 764 m ü. A.)” Also nicht in den Salzkammergut-Bergen? Oder doch? In einem anderen Artikel steht geschrieben: “Ein üblicher und historisch deutlich besserer Begriff für “Salzkammergut-Berge” im Bundesland Salzburg ist “Osterhorngruppe”“. Genug verwirrt? Macht nix – weitere Erklärungen findet ihr in jedem Beitrag zu dieser Region 😉

Wetter und Bedingungen bei dieser Tour: Bei Aufbruch noch ziemlich heiß und schwül, während der Tour kühlte es nach und nach ab bis am Abend ein wolkenloser Sonnenuntergang die Anstrengung des Aufstiegs belohnte + eine Sternenklare Nacht: ein Traum!

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Worauf es bei Mehrtagestouren mit Hund ankommt …

… worauf ihr achten müsst, was ihr braucht – und was nicht, woran ihr denken solltet, die Wahl der richtigen Route … kurz: auf die Vorbereitung kommt es an. Eigentlich Fragen, deren Beantwortung im Detail den Rahmen dieses Beitrages hier sprengen würde (Ein separater Beitrag dazu ist in Planung 😉 ), deswegen beschränke ich mich hier und heute speziell auf die Vorbereitung zu dieser Bergtour in der Osterhorngruppe mit Hund.

Was gibt es also bei dieser Tour im speziellen zu beachten? Zum einen, das ihr in der Osterhorngruppe unterwegs seid (auch als Teil der Salzkammergut-Berge bekannt), genauer: im Land Salzburg – was von enormer Bedeutung ist. Warum das? Weil hier die Gesetzeslage dafür etwas “schwammig” ist, habe ich mich vorab informiert:

Auszug: “Im Bundesland Salzburg ist es nicht grundsätzlich verboten, außerhalb von Campingplätzen zu campieren. Die Bürgermeister*In einer Gemeinde kann es aber verbieten …[weiters] … wurden von einigen Gemeinden Verordnungen erlassen, die … [] … das Aufstellen von Zelten … [] … in der Nacht zum Zweck des Übernachtens verbieten … [weiters] … Wer gegen diese Bestimmungen verstößt, begeht eine Verwaltungsübertretung und macht sich damit strafbar.”

Quelle: österreich.gv.at

Also: sichert euch VOR der Tour ab – was Prinzipiell kein Problem ist. Recherchiert, zu welcher Gemeinde der Gipfel gehört auf dem ihr Zelten wollt – schreibt diese per Mail (schriftlich!) mit der Bitte um Genehmigung an (in unserem Fall die Gemeinde Abtenau (ja ,auch wenn wir von Abersee am Wolfgangsee aufgebrochen sind 😀 )) – und wartet ab 😉 In unserem Fall geht hier ein GROSSES DANKESCHÖN an die Gemeinde Abtenau raus, die mir prompt diese Antwort schickte: “In der Marktgemeinde Abtenau gibt es keine Verordnung, die diesem Vorhaben entgegen spricht.”

Noch eine Anmerkung (mehr zur Vorbereitung im Laufe dieses Beitrages): Da das Land Österreich derart riesig ist, ist es unserer Elite (Regierung 😀 ) nicht möglich, derartiges einheitlich zu regeln. Resultat: jedes Bundesland hat zum Thema “Zelten / Campieren in den Bergen” eigene Vorschriften … wie gesagt: deswegen bald ein eigener Beitrag zum Thema hier im BERG-VAN:MAG … und der Aufruf zum Abo, damit ihr sofort mitbekommt wann der fertig ist 😉 😎 So, und jetzt aber los – auf geht’s in die Osterhorngruppe mit Hund

Tag 1: Los geht’s zum Hohen Zinken via Osterhorn

Eine kurze und knackige Wegbeschreibung

Los ging’s also am Zinkenbach, einem Wolfgangsee-Zufluss in Abersee, ein kleines Örtchen, etwa auf halben Weg zwischen St. Gilgen und Strobl am Wolfgangsee. Aufgrund der (doch noch drückenden) Hitze haben wir uns nicht für den Weg entlang des Baches – sondern durch ein schattiges Waldstück – entschieden (Details zur Streckenführung siehe unten im Tab: Tourdaten)

Nach diesem Waldstück schottert ihr über eine Forststraße die sich bis zur Abzweigung Richtung Osterhorn “elendig” zieht (Gehzeit bis zur Abzweigung – die auch der Einstieg zum Aufstieg Osterhorn ist 😉 ) ca. eine Stunde!

Hier steigt ihr gemächlich und schattig wieder durch einen Wald bis zur Zinkeneckalm (m. Erfahrung / Beobachtung nach unbewirtschaftet – hab aber auch nicht danach Ausschau gehalten 🙂 ) .

Ab hier wird’s immer ein wenig steiler, ein bisschen schmaler, bergtouriger 😎 Folgt diese Route und genießt immer wieder tolle Ausblicke auf die Salzkammergut-Berge, etwa auf den Sparber, die Postalm, Rinnkogel, Bleckwand, Dachstein samt Gosaukamm und und und … einfach traumhaft, wenn auch immer anstrengender.

Die letzten 200 Höhenmeter haben es dann in sich – zumindest mit einem doch schweren Rucksack, nach bereits 3 Stunden Gehzeit und etwa 900 Höhenmeter (die sich an dem Tag wie 9000 angefühlt hatten 😀 ). Jetzt übertreib ich ein bissi 😀 Aber steil ist es wirklich, und bei immerhin noch etwa 25 Grad wird ein Latschenfeld zur Latschensauna … Na egal – machbar 😀 Dann habt ihr das erste Etappenziel, das Osterhorn auf 1746m ü. A erreicht.

Die letzten Meter via Osterhorn zum Schlafplatz am Hohen Zinken

Bevor’s weiter geht, noch ein Hinweis weshalb ich diese Mehrtagestour mit Hund mit dem Schwierigkeitsgrad 6 kategorisiert hab (hier mehr zur SAC-Wanderskala, “T1 bis T6” usw.). Zum einen, wegen der guten Kondition die Bergfex:Innen UND Hund bei dieser Tour brauchen, zum anderen, weil’s eben eine Mehrtagestour ist (auch nicht alltäglich) und, weil’s doch teilweise recht steil und sogar sehr zum aufpassen bis hin zu gefährlich wirdmehr dazu dann “morgen”, wenn’s auf den Pitschenberg geht 😉

Gipfel Nummer 1 unserer Mehrtagestour: Das Osterhorn

Osterhorn mit Hund in der Osterhorngruppe, Salzkammergut-Berge, Land Salzburg, Austria

Easy rüber zum Hohen Zinken … Zelt aufbau’n beim 2ten Kreuz 😎

Gipfelkreuz Hoher Zinken in den Salzkammergut-Bergen, Wolfgangsee, Salzburgerland

Panorama vom Osterhorn kurz vor Anbruch der Dämmerung

Das Panorama vom Osterhorn ist ähnlich wie am Hohen Zinken, ich zeige euch deshalb die Aussicht vom Gipfelkreuz des Osterhorn weil noch genügend Sonnenlicht “zur Verfügung” stand 😀 Vom Osterhorn ist es dann noch ein “Hundesprung” über den Bergrücken “rüber” zum Hohen Zinken. Kurz bergab, gleich wieder maximal 100 Höhenmeter bergauf und ihr steht auf einer … ja … Wiese. Ideal um euer Zelt aufzustellen, dazu aber gleich mehr: Die Nacht mit Hund am Berg.

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Nacht am Berg mit Hund – worauf ihr achten solltet

Impressionen der Nacht mit Hund in den Bergen (als Reel)

Endlich geschafft 😎 Am Hohen Zinken angekommen, bereit, endlich das Nachlager aufzuschlagen. Bereit, für den Sonnenuntergang, den Gaskocher zu starten, die Matte und den Schlafsack auszurollen.

Die Vorfreude auf das glitzern des Universums – ohne Lichtverschmutzung. Die Stille der Nacht, einzig das leise Scheppern der Kuhglocken von den Almen weit unter uns. Herrlich, oder? Na klar, aber vergesst nicht:

Ein Kreislauf den ihr abmindern könnt, in dem ihr jedes Gramm spart das ihr nicht benötigt! Logischer Weise funktioniert das folgendermaßen: Kleiner, leichter, Luxus kann & muss weg …

Klein aber fein & praktisch: Was wir so dabei haben

Ich will euch nichts “aufschwatzen” oder euch hier mit Werbung beladen (super Wortspiel, oder? 😀 ). Was ihr hier lest, sind meine Erfahrungen, sprich: was bei mir / uns funktioniert (und ja, auch ich optimiere laufend – aber das, was ihr in der Packliste nachlesen könnt, klappt bisher optimal). Und das ist es auch schon.

Natürlich ein kleines, leichtes aber mehr als Wasserfestes Zelt* (nein, mehr Platz benötigt ihr nicht wenn ihr alleine unterwegs seid. Auch EIN größerer Hund findet darin (im Regenfall) Platz 😉 ) und eine gemütliche Matte. Ja, ein guter Schlaf ist mir wichtig, deswegen könnte man hier sicher noch ein paar Gramm sparen – ich persönlich schlafe aber lieber sehr gut. Was ihr mit dieser Matte* mehr als hervorragend könnt … Wisst ihr was: wenn euch die Packliste interessiert, dann klickt einfach auf den Link da unten.

Kurz zusammengefasst: nehmt nur mit, was ihr dringend benötigt. Verzichtet auf jeden Luxus, verzichtet aber auf nichts, das euch und eurer Fellnase gut tut. Ihr steht auf ein warmes Abendessen? Dann rein mit dem Gaskocher in den Rucksack. Eine kalte Jause (Brotzeit 😉 ) tut’s auch? Dann lasst den Kocher zuhause / in eurer Unterkunft. Ihr hört raus auf was es ankommt, ja?

So gemütlich und dabei so effizient wie möglich! Je leichter der Rucksack, umso schöner & angenehmer eure gemeinsame Zeit auf der Tour …

Packliste für
Tages- Bergtouren & Wanderungen (mit Hund)

Ausrüstung für euren Rucksack mit denen wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Tag 2: Abstieg via Aufstieg zum Pitschenberg

Pitschenberg Gipfelkreuz bei Osterhornwandern mit Hund im Salzkammergut

Von schlechten Markierungen & Wegesuchen

Nach einem gemütlichen Frühstück (Mein Klassiker: Ein vorbereitetes Früchtemüsli: Bananen rein, Cornflakes + irgend ein Schokomüsli untergerührt 😀 ) war alles schnell verpackt, verstaut, verschnürt 🙂 und ab ging’s Richtung Pitschenberg.

Ein einfacher Weg, chillig über eine Alm, Wiesen, gut präparierte Wege … dachte ich. Tatsächlich ist dieser Weg alles andere als gut markiert. Beim ersten Abschnitt – über eine Wiese runter – ging’s ja noch halbwegs. Obwohl der Weg kaum bis nicht erkennbar: verwachsen & wenn überhaupt, an unmöglichen Stellen markiert …, schafften wir es mit minimalen Nervenverlust bis zum Aufstieg zum Pitschenberg. (In unserem Filmchen zur Mehrtagestour in der Osterhorngruppe ist die Route gut zu sehen …)

Detail am Rande: Ich hasse idiotisch markierte Wege … dort, wo der Weg deutlich zu erkennen ist, wo niemand aus kann, findest alle 5 Meter eine Markierung. Wo es wichtig wäre (Weggabelungen, kein Weg ersichtlich usw.) bist auf dich alleine gestellt. Verstehe die Logik dahinter wer will, na echt …

Grenzwertiger Aufstieg zum Pitschenberg

Folgt der Aufstieg zum Pitschenberg aus Richtung Hoher Zinken bzw. Osterhorn kommend. Ein Weg, der in Karten, Maps und Apps als “normaler” Wanderweg mit der Nummer 840 markiert ist. ja eh. Idiotie die Zweite – sorry. Dieser Weg ist steil – was eh wurscht ist. Weniger egal ist die Beschaffenheit des Weges: teilweise keine 20 Zentimeter breit und das an Stellen, in denen einfach kein Ausrutschen drin ist. Wenn es auf diesem “Weg” feucht ist – geht auf keinen Fall abwärts. Wäre bergauf schon nicht ohne und mit aller höchster Vorsicht zu “genießen”:

ABSOLUTES Absturzgelände! Wer hier rutscht, kann über Felskanten rutschen hinter denen es weiß der Teufel wie weit runter geht (teilw. mehrere 100 Höhenmeter!).

Dann kommt noch ein “Kick” dazu: mehrmals poltern hier Steine, Erdklumpen und was weiß ich noch runter. Ein ziemlicher Brocken schlug keine 5 Meter hinter uns in die schmale Querung ein, die wir eben noch gegangen waren. Keine Ahnung wann hier zum letzten mal etwas kontrolliert / gesichert wurde. Ich war jedenfalls froh, am Gipfel vom Pitschenberg zu stehen. Und jetzt wieder zum angenehmen, schönen, positiven Teil dieser Mehrtagestour – denn wahr ist auch, dort oben habt ihr ein

… geniales Panorama und schließlich einen traumhafter Abstieg

Das fast “absurde” am Pitschenberg? Das Panorama ist traumhaft, und für den Abstieg via Pitscherbergalm (also der anderen Seite des Berges Richtung Abersee bzw. von Abersee kommend) gibt’s von mir eine klare Empfehlung. Einfach wunderschön zu gehen, perfekt markiert und gänzlich gefahrlos! Da muss ein anderer “Wegmacher” 🙂 am Werk gewesen sein – so macht das Sinn & und die Logik dahinter ist mehr als nur nachvollziehbar! Wie gesagt – die Bergtour zum Pitschenberg von Abersee aus ist eine Empfehlung!

Tipp: Lust auf einen leistbaren & unkomplizierten (Kurz)-Urlaub mit deiner Fellnase (+ weitern Begleitperson 😉 )? Dann schau dir die Hotel-Gutscheine von Hotelbox* an: im Schnitt 49,- Euro für 3 Nächtigungen? Perfekt!* UND: Dein Hotelbox Gutschein ist 3 Jahre gültig!

  • 1 Gutschein = Code für 3 Übernachtungen! (Aufteilung auf zb. 3 separate Nächtigungen!)
  • in einem hundefreundlichen Hotel nach Wahl für 2 Personen (+ Hund(e)) im Doppelzimmer

YouTube Film zur Mehrtagestour mit Hund in der Osterhorngruppe

Damit ist – hoffe ich – zu dieser Mehrtages Bergtour in der Osterhorngruppe mit Hund alles gesagt. Ein paar Infos und Details mehr findet ihr in dem Filmchen da 😀 😉 . Wenn ihr Fragen zur Tour, Ausrüstung etc. habt – dann rein damit ins Gipfelbuch. Ebenso eure Erfahrungen in der Osterhorngruppe – mit oder ohne Hund 🙂

YouTube Filmchen zur Mehrtagestour Osterhorngruppe

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BERG-VAN:Christian. Ich bin mit meinem Hund (Ronja Räubertochter, Maltipoo) in den Bergen unterwegs um für das BERG-VAN:MAG Bergtouren mit Hund, Wanderwege mit Hund und hundefreundliche Unterkünfte zu testen. Weiters testen wir Ausrüstung für Hund und Bergfexin / Bergfex auf Tauglichkeit und Sicherheit in den Bergen.

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